Gottverwirklichung

Was die Gottverwirklichung wirklich ist und wie man diesen Zustand erfährt, kann ich leider nicht sagen. Ich kann keinen Ort beschreiben, wo ich noch nie war. Aber warum und wieso dieser Zustand mein Ziel ist, das weiß ich. Ich kann mir verstandesmäßig auch erklären, um was es sich dabei handelt.

Einer der größten spirituellen Meister des 20. Jahrhunderts, Sri Aurobindo, erklärt die Entstehung der Welt folgendermaßen: Bevor sich das Universum herausgebildet hatte, gab es nur ein endloses Ur-Bewusstseinswesen, das unendliche, nicht materielle, göttliche Wesen. Aus welchem Grund auch immer, vielleicht langweilte es sich und wollte spielen, hat es einen Teil seines unendlichen Wesens „vergessen“, besser gesagt, wollte es ihn vergessen. Es ließ einen unendlichen Teil von sich aus der Bewusstheit herausfallen. Ein Teil des Unendlichen ist ebenfalls unendlich. Dieser göttliche Moment, der Millionen von Jahren in unserer Zeitmessung bedeuten kann, dürfte der sogenannte Urknall gewesen sein. Es wurde Licht, unendliches Licht. Das materielle Licht war die erste Stufe des Herabfallens des göttlichen Bewusstseins. Wir wissen heute von unseren Wissenschaftlern, dass durch Zusammenstoßen der Lichtteilchen die Elektronen, Neutronen und Protonen gebildet wurden. Aus denen sich dann die Atome, dann die Moleküle usw. bildeten. Das ist inzwischen für den Menschen eine bekannte Tatsache. So kam es dann, dass das Göttliche, das sich aus dem höchsten Bewusstsein herausfallen ließ und sich verdichtete, sich natürlich auch teilte. Deswegen kann man sagen, dass die dichteste, niederste Form des Bewusstseins die Materie ist. Wir wissen inzwischen auch von unseren Wissenschaftlern, dass die Materie, wenn man sie in die kleinsten Bestandteile zerlegt, aufhört als Materie zu existieren. Sie wird zu Energie. Während der Schöpfung fand der umgekehrte Prozess statt. „Der vergessene Teil“ spaltete sich ab, entfernte sich vom göttlichen Bewusstsein, dann vom Licht, und nahm die niederste, dunkelste Form von Energie an, er wurde zur dichten Materie, zum Mineralischen.
    Der vergessene Teil des Bewusstseins verdichtete sich nicht nur, sondern er teilte sich auch, wodurch das Bewusstsein in der Materie seine Einheit verlor. Dann schlief es viele Millionen Jahre lang in der dunkelsten, tiefsten Unwissenheit, Bewegungslosigkeit und Getrenntheit. Das wache Göttliche Bewusstsein weckte nun eines Tages die schlafenden Teile aus ihrem Dornröschenschlaf. Das aus seinem Schlaf erwachende Bewusstsein, das durch Verdichtung und Teilung alles vergessen hatte, fragte sich nun: Wer bin ich? Diese Frage gab den Anstoß zur Umgestaltung der leblosen Materie. Das erwachende Bewusstsein brachte das Leben, die Bewegung in das Anorganische. Zwar geteilt und unbewusst, aber doch seinem göttlichen Ursprung entsprechend kann der „vergessene” Bewusstseinteil die göttliche Energie in die Materie bringen, weil er potenziell die göttliche Schöpfungskraft in sich trägt. Den Prozess der irdischen Entwicklung kennen wir von den Einzellern, von den primitiven Formen, bis zu den komplexen Organismen. Der von Darwin dargestellte Evolutionsprozess wird von dem Entwicklungsprozess des sich selbst suchenden Bewusstseinsteils begleitet. Je entwickelter ein Lebewesen ist, desto wacher wird der erwachende Teil seines Bewusstseins, den wir Seele nennen können. Die Seele begleitet also den Evolutionsprozess unmittelbar, ohne sie gäbe es keine biologische Entwicklung. Sie ist in den Pflanzen, in den Tieren, in allen Lebewesen und sucht sich sebst. Die Frage der Selbstsuche „Wer bin ich?” ist der Motor der Evolution.

Die Seele verkörpert sich in einer primitiven Lebensform und probiert ihre Grenzen aus. Sie macht ihre Erfahrungen dabei. Bin ich das? Nein. Dann verlässt sie ihre materielle Hülle, die nun wieder als leblose Materie in die anorganische Welt zurückfällt. Ihre Erfahrungen dabei bleiben jedoch erhalten und werden assimiliert, dann verkörpert sich die Seele wiederum in eine höhere Lebensform, um wieder neue Grenzen zu ertasten, neue Erfahrungen zu sammeln, neue Fähigkeiten zu entwickeln. Das alles, um sich selbst zu entdecken, um immer höher zu steigen, um den inneren Drang zu stillen, die eigene Quelle wieder zu finden, die Ureinheit zu umarmen.
    Deshalb sagt Sri Aurobindo: Gott schläft im Stein, Gott träumt in der Blume, Gott erwacht im Tier und Gott erkennt im Menschen, dass er erwacht ist. Als Mensch sind wir uns bewusst, dass wir leben. Die auf der menschlichen Stufe erscheinende Erkenntnis und Bewusstheit macht den Unterschied zwischen Mensch und Tier aus.
    Die wiederholten Verkörperungen in der menschlichen Welt verlangsamen ein wenig die Evolution, so glaube ich mindestens. Der Mensch fühlt zwar den inneren Drang zur Selbstsuche, aber dieser Drang wird durch den materiegebundenen, nach außen gerichteten Verstand auf seine Weise zu erfüllen versucht. So probiert das vom Verstand beherrschte äußere Wesen, sich selbst in Äußerlichkeiten zu verwirklichen, was immer wieder in der Sackgasse der Frustration enden muss, weil die Seele, der ewige Sucher, um ihr Ziel zu erreichen, eine bewusste Annäherung bzw. Identifizierung des äußeres Wesens mit sich erwartet. Das bedeutet ganz konkret, dass der Mensch, ohne ein inneres Leben zu führen, nie die dauerhafte innere oder auch äußere Zufriedenheit besitzen kann.
    Der Verstand hat neben dem großen Vorteil, Träger der Bewusstheit zu sein, auch viele Nachteile. Da sind die unendlich vielen Wünsche, die irgendwann erfüllt werden sollen. Gottes bedingungslose Liebe will keinen aufrichtigen Wunsch unerfüllt lassen. Sein grenzenloses Mitleid mit Seinen von den unteren Ebenen aufstrebenden Teilen lässt Ihn uns immer wieder neue Chancen geben, neue Verkörperungen.
    Wir kennen aus der Physik das universelle Gesetz, dass keine Form von Energie verschwindet. Das gilt auch für die mentale Energie. Unser innerlich in Gedanken geführter Kampf erzeugt immense Energien, die irgendwo auf uns warten, um irgendwann durch und von uns umgewandelt zu werden. Das heißt, was wir produzieren, müssen wir selber entsorgen, was wiederum die Zahl unserer Inkarnationen erhöht.
    Die Reise unserer Seele durch die verschiedenen Evolutionsstufen bis hinauf zur menschlichen Stufe und die mehrmaligen Wiederholungen auf den verschiedenen Stufen ist die Erklärung für die vielen angeborenen Triebe, Fähigkeiten und Eigenschaften, die die individuelle Natur des Einzelnen ausmachen. Neugeborene Menschen und Tiere bringen das nötige Wissen sowohl für das Überleben ihrer Art als auch für den individuellen Fortschritt durch die innere Weisheit der Seele mit. Dieses Wissen wurde durch die zahlreichen Erfahrungen des biologischen Entwicklungsprozesses im inneren Wesen akkumuliert. Wir befinden uns auf einer bestimmten Evolutionsstufe. Es wäre ein Irrtum zu glauben, dass der Mensch ein fertiges Produkt ist, nur weil er ein bisschen beschränkten Verstand besitzt. Können wir die Frage „Wer bin ich?” beantworten? Nein. Unser durch den Verstand begrenztes und parzelliertes Bewusstsein kann noch nicht die Einheit hinter den vielen einzelnen Erscheinungen erkennen. So lange das so ist, können wir uns nicht als vollkommen bezeichnen, und die Universalität bleibt für uns eine unerreichbare Utopie. Das heißt, wir haben unser Ziel noch nicht erreicht. Um das Ziel zu erreichen, müssen wir mit unserer Seele Freundschaft schließen, uns mit ihr identifizieren.
    Aber den meisten von uns fällt es sogar sehr schwer, an die Existenz der eigenen Seele auch nur zu glauben. Gibt es die Seele wirklich? Gibt es etwas, das fähig wäre, all unsere Erfahrungen zu assimilieren und als verwendbares Wissen zu lagern, um es über Tod und Geburt hinaus zu verwerten? Ja, es gibt so ein immaterielles Wesen, und hier ist ein Beweis dafür, den ich jetzt gerne erzählen werde.
    Diesen Beweis liefert uns die Hypnose. In der Hypnose werden die Aktivitäten unseres Verstandes und seine Kontrollfunktionen eingeschränkt; die Gehirnrinde fungiert nicht mehr als Barriere. Die Hemmungsaktivität dieses Gehirnteils ist ausgeschaltet. Der freie Wille und das spontane Denken werden durch die nun vom Hypnotiseur geführte Verstandestätigkeit ersetzt. Der Hypnotisierte übergibt seinen freien Willen freiwillig dem Hypnotiseur. Aus diesem Grund akzeptiert die hypnotisierte Person jede Information ohne eine Auswahl zu treffen. Sie gehorcht jeder Aufforderung, der Verstand lässt jeden Gedanken hinein und hinaus, ohne ein Urteil zu bilden. In der Hypnose weiß der Verstand nicht, wer er ist, was er wissen darf und was er nicht wissen darf. Er ist wie gelähmt. Im Zustand einer erfolgreich eingeleiteten Hypnose ist der Verstand fähig, unglaubliche Informationen zu liefern, die ihm gar nicht gehören, sondern von jenseits des Verstandes kommen. Wir könnten es auch so formulieren, dass wir uns in der Hypnose praktisch hinter dem Verstand befinden. Das heißt, dass wir mit einem Teil des menschlichen Wesens kommunizieren, den normalerweise der voll funktionierende Verstand total verdeckt.
    Wenn wir auf diese Weise eine Person in der Hypnose fragen, was an ihrem zweiten Geburtstag geschehen ist, kann sie detailliert darauf antworten. So kann sie zum Beispiel aufzählen, wer anwesend war, wie die Gäste gekleidet waren, worüber sie sprachen. Sie liefert Informationen in einer Weise, als ob sie im Moment der Hypnose unabhängig von Zeit und Raum gerade am Ort des Geschehens wäre. Obwohl ein zweijähriges Kind noch nicht über einen organisierten Verstand verfügt, ist dies kein Wunder. Während der Hypnose kann die Person in ihrem vom Verstand nicht kontrollierten Zustand alle Erfahrungen, die sie im Laufe des Lebens gemacht hat, zum Vorschein bringen. Darüber hinaus kann die unter Hypnose stehende Person auch von Ereignissen berichten, bei denen ihr Verstand eigentlich nicht einmal anwesend war, wie zum Beispiel über die Geschehnisse im Operationssaal oder die Gespräche des Personals während eines chirurgischen Eingriffs unter Narkose. Diese Erfahrungen beruhen auf kontrollierbaren Tatsachen. Die professionell ausgeführte Hypnose holt Informationen an die Oberfläche, die nicht dem Verstand gehören.
    Das ist ein Beweis dafür, dass es um uns, über uns und in uns etwas gibt, das über ein größeres Wissen verfügt als unser denkender Verstand. Dieses Etwas weiß auch, was hinter unserem Rücken geschieht oder während wir schlafen. Sobald unser gewöhnliches, kontrolliertes Denken wieder einsetzt, werden wir von diesem Wissen getrennt. Die Zensur des Verstandes funktioniert wieder, wir wissen, was wir nicht mehr wissen dürfen, und diese Informationen rücken nun wieder in den Hintergrund, in unerreichbare Ferne.

Unser alltäglicher wacher Bewusstseinszustand engt uns ein, baut Mauern um uns auf, und wir werden von dem unendlichen Wissen abgeschnitten. So gesehen ist der Bewusstseinszustand des Verstandes eigentlich ein Zustand der Unwissenheit, weil der Verstand uns vom grenzenlosen Wissen unserer Seele trennt. Aber die Seele sind auch wir. Das sehen wir in der Hypnose. Wir sind diejenigen, die sich an alles erinnern können, alles wissen. Der Verstand trennt uns, das kleine äußeres „ich”, in dem wir uns im normalen täglichen Bewusstsein befinden, von dem großen inneren „Ich”, zu dem wir nur in bestimmten Bewusstseinszuständen Zugang haben. Wir finden zu unserem großen „Ich“  nur in solchen Zuständen Kontakt, die uns erlauben, unseren Verstand zu transzendieren, wie z.B. in Hypnose, am Übergang zwischen Schlaf- und Wachzustand oder in der Meditation usw.

Als ich die Hypnose erlernte, waren wir ca. 15 Zahnärzte im Kurs. In Zweiergruppen übten wir die Suggestionshypnose. Mit dicken Nadeln durchstachen wir die Haut der Handoberfläche des Partners, während wir ihm mit Hilfe der Hypnose Gefühllosigkeit suggerierten. Es war tatsächlich interessant zu beobachten, wie die dicke Nadel die Haut durchdrang, ohne Schmerzen zu verursachen. Bevor wir die Nadel wieder entfernten, „befahlen“ wir unserem Partner, nicht zu bluten. Bemerkenswert waren die zwei Löcher in der Handoberfläche ohne einen Tropfen Blut. Niemand außer mir hat geblutet, was deshalb besonders peinlich war, weil der Kursleiter diese Übung an mir vorgeführt hat. Ich habe tatsächlich nichts gefühlt, aber als er mir befohlen hat, nicht zu bluten, begann ich plötzlich zu denken, wie soll ich das beeinflussen?

Das innere Wesen, mit dem wir während der Hypnose in Verbindung treten, ist nicht nur Besitzer unendlichen Wissens, sondern kann auch die physiologischen Gesetze außer Kraft setzen. Kein Schmerz, kein Tropfen Blut. Man kann sagen, dass das innere Wesen, die Seele oder unser höheres Ich, übernatürliche Fähigkeiten besitzt. Vielleicht sind diese Fähigkeiten aber ganz natürlich? Tatsache ist, dass die Kraft der Seele uns die Schmerzen nehmen oder geben kann. Es gibt seelische Krankheiten und es gibt auch seelische Wunderheilung. Was immer die Seele will.

Warum haben wir nur unter Hypnose Zugang zu den übernatürlichen Fähigkeiten unseres Ichs? Der Zustand der Hypnose ist ein wertloser Zustand, da wir dabei weder selbständig denken noch über einen freien Willen verfügen und auch keine Selbstkontrolle haben. Wir sind einem anderen Menschen ausgeliefert. Wie bereits erwähnt, habe ich mich früher öfter mit Hypnose beschäftigt. Den einzigen Sinn sehe ich heute darin, dass die Hypnose Beweise für unsere verborgenen, grenzenlosen Fähigkeiten liefert und uns dadurch inspiriert, sie zu entdecken. Ein wunderbarer Zustand wäre es, könnten wir in jedem Augenblick über dieses höchste Wissen verfügen, das ein nicht materiell gebundenes Wissen ist. Dieses Wissen bestimmt unser Leben in einem viel größeren Ausmaß als unser ganzes erlerntes Wissen. In diesem Wissen liegt unser Schicksal, unsere Gegenwart, unsere Vergangenheit und unsere Zukunft. Dieses Wissen zu öffnen und immer zugänglich zu halten, würde den Menschen zur Vollkommenheit verhelfen. Das ist eigentlich der Sinn und das Ziel des Lebens. Die Meditation, also die Kunst des Nichtdenkens, kann uns hinter den Verstand führen und so einen Zugang zum unendlichen Reich der in uns befindlichen Stille eröffnen. Die Meditation dient der Bewusstseinserweiterung, sie ist ein Instrument, mit dessen Hilfe man vom kleinen „ich” zurück zum großen „Ich” gelangt.
    Dieser Bewusstseinserweiterungsprozess geschieht Schritt für Schritt. Die Erfahrungen des sich während der Meditation erweiternden „Ichs” erfüllen langsam unseren ganzen Tag und werden zum normalen Bewusstseinszustand, der kontinuierlich von Stufe zu Stufe fortschreitet, bis er seine höchste Ebene erreicht, in der die untrennbare, bewusste Einheit des ganzen Wesens alles beherrscht. Dieser völlig bewusste Zustand ist Yoga. Im Osten nennt man so einen Menschen, der diesen Zustand erreicht hat, Yogi, im Westen einen Erleuchteten. Yoga bedeutet Vereinigung. Vereinigung des Verstandsmenschen mit seiner Seele. Das ist das Ziel jedes Gottsuchenden, ob Christ oder Hindu. Man nennt es Selbstverwirklichung oder Gottverwirklichung.

Das ist Gottes Spiel. Er hat sich vergessen, versteckt, verteilt und Er ist in das Tiefste und Dunkelste hinabgestiegen, um dann wieder in Abermilliarden Formen und Wegen sich hinaufzukämpfen, sich wieder zu entdecken, wieder mit sich selbst zu vereinigen, um die Freude der Entdeckung, der Wiedervereinigung zu erleben. Ich hatte sehr viele innere Erlebnisse und Erfahrungen, aber die wunderbarste, tiefste, bzw. die für mich höchste Erfahrung war nicht die, als ich mit dem Universum eins wurde. Das war ein phantastisches Erlebnis, aber es kommt in keiner Weise an das Erlebnis heran, über das ich im Kapitel Wiedergeburt berichtet habe, als mir bewusst wurde, wer ich bin. Ich kann mir nicht vorstellen, dass es eine größere Freude, Befreiung, Freiheit geben kann. Es gibt keine menschlichen Beziehungen, keine menschlichen Gefühle und Erfahrungen, die jener Erfahrung das Wasser reichen könnten oder einen derart beeinflussen könnten, wie wenn man erkennt, wer man ist. Dabei habe ich das normalerweise unabsehbare, aber für mich bereits in der absehbaren unendlichen Vergangenheit steckende Licht, aus dem ich gekommen bin, gesehen. Ich sah auch das Licht, das für mich inzwischen meine Existenz bedeutet, das mein Ziel ist, in dem ich wieder leben kann, wenn ich mir völlig bewusst geworden bin, wer ich bin. Diesen Zustand wieder zu erlangen und immerwährend darin zu verbleiben, ist für mich das höchste Ziel.

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